Diesen Festgottesdienst hielt Apostel H.P. Schneider. Zum Eingang sang die Gemeinde das Lied: Hehr und heilig ist die Stätte ….
Als Textwort diente aus 1. Chronik 29, 8,9: „Und wer immer bei sich edle Steine hatte, der gab sie zum Schatz des Hauses des Herrn unter die Hand Jehiëls, des Gerschoniters. Und das Volk war fröhlich, dass sie so willig waren; denn sie gaben’s dem Herrn freiwillig von ganzem Herzen. Und der König David war hocherfreut“
Apostel Schneider begrüßte die geladenen Festgäste: Pfarrerin Fritz, Evangelische Kirchengemeinden Sindringen / Ernsbach Die Architekten Kuhn, Sohn und Vater mit Ehefrau Herrn Pencho, Stellvertretender Ortvorsteher der Gemeinde Ernsbach Evangelist Hägele als Vertreter des Baubüros der NAK Süddeutschland
Apostel Schneider gab seiner Freude Ausdruck, dass das Gotteshaus so schön gelungen ist. Dies ist mehr als eine Kirche, das ist ein Gotteshaus. Wir wollen diesen Ort stets heiligen.
Eingehend auf das Textwort, das die Opferbereitschaft der Kinder Israel zum Tempelbau, nach Aufforderung und Vorbild des Königs David, hinweist, stellte er das Wort in unsere Zeit. Im Gottesdienst wird der Tempel erbaut. Jesus sagte: Der Tempel Gottes seid Ihr!
Die Wichtigkeit und Bedeutung des Gottesdiensts wird uns bewusst, wenn wir uns klarmachen, was Gottesdienst bedeutet:
Fazit: Wir wollen das Gotteshaus heiligen und uns darin auf die Wiederkunft Christi, zur Würdigkeit und Teilnahme am Hochzeitsmahl des Lammes, bilden lassen.
Nach einigen einleitenden Worten bat Apostel Schneider den Gemeindevorsteher, Evangelist Klaus Wolfer, die Kurzchronik der Gemeinde vorzulesen.
Wir danken den Architekten Kuhn für den Entwurf und die Realisierung, dem Baubüro der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland in Person von Evangelist Lothar Hägele für die Unterstützung und unserem Bezirksapostel für die Bereitstellung der Mittel.