hielt am 14. Oktober den Abendgottesdienst für einige Gemeinden in der Kirche in Künzelsau.
Als Wortschale verwendete er 5. Mose 4, 5: Siehe ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, dass ihr danach tun sollt im Land, in das ihr kommen werdet, um es einzunehmen. So haltet sie nun und tut sie!
Zu Beginn des Gottesdienstes berichtete er, dass er auf der Fahrt nach Künzelsau vom Navi durch Ortschaften und über Wege geführt wurde, die ihm völlig fremd waren. Aber er vertraute dem Gerät, dass ihm auch immer wieder den Zeitpunkt des Eintreffens am Ziel angab. Und ab einem bestimmten Ort kannte er sich wieder aus, seine blindes Vertrauen wurde zur Sicherheit und er kam pünktlich an. Auch wir werden auf unserem Lebens- und Glaubensweg oft durch Verhältnisse geführt, die uns befremden. Verlieren wir das Vertrauen nicht! In einem Lied heißt es: Reiches Verprechen hat Gott gegeben......mit meinem Auge leite ich dich.
Gott hat mit jedem einzelnen von uns einen Bund gemacht, hat uns Gebote und Rechte gegeben. Wir haben das bei unserer Konfirmation bestätigt mit dem Versprechen: ....dir treu zu sein bis an mein Ende. Halten wir unser Versprechen, Gott wir auch den persönlichen Bund mit uns halten, bis wir unser Glaubensziel erreicht haben.
Auch Bezirksältester Joseph wurde um einen Predigtbeitrag gebeten. Dabei erwähnte er, dass viele Menschen ein Idol, ein Vorbild haben. Und wenn sie diesem einmal persönlich begegnen dürfen und vielleicht mit ihm reden konnten, werden sie das nie vergessen und immer davon erzählen. Unser Vorbild, unser Idol, ist Jesus Christus. In jedem Gottesdienst haben wir mit ihm eine Begegnung im Wort und im Heiligen Abendmahl. Das erfüllt uns mit Freuden und gibt uns Kraft.
Der Altar war noch vom vorhergehenden Erntedankfest reich geschmückt.