Am Mittwoch 9. September 2015 feierte Apostel Schneider mit rund 150 Gläubigen aus den Gemeinden Obersulm-Eschenau, Bretzfeld-Waldbach und Bretzfeld-Bitzfeld einen festlichen Gottesdienst.
Die Gemeindevorsteher mit Frauen des Kirchenbezirks Künzelsau waren auch dazu eingeladen.
Als Textwort legte er Maleachi 3, 18 zu Grunde: „Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“
Zuerst ging der Apostel auf das Lied des Chores ein: „Betende Hände braucht unsere Zeit … von irdischen Fesseln befreit“. Was sind irdische Fesseln? Beispielsweise „keine Zeit, keine Lust und überhaupt“. Schnell kann man Entschuldigungen für ein oberflächliches Leben oder gar Beten finden.
Wenn wir die Gemeinschaft nützen, Gottesdienste wie Segensstunden nützen, gibt es echtes Einssein im Herzen. Wenn wir uns richtig Zeit nehmen zum Gebet, hat dieses auch Durchschlagskraft.
Wir wollen gerechtfertigt sein durch Christus. Auch wenn wir treu im Glauben stehen und treu sind zu Jesus Christus werden wir nicht von Anfechtungen verschont. Manches Erleben könnte den Glauben in Frage stellen. Zu denen die Ihm vertrauen und die nicht vertrauen wird es am Ende einen klaren Unterschied geben. Die nachgefolgt sind werden dann durch Jesus gerechtfertigt sein, erlöst vom Bösen und der Sünde und haben Zugang zur Gemeinschaft mit Gott.
Nach einem weiteren Predigtbeitrag durch Evangelist Zack hat der Apostel noch die Gabe des Heiligen Geistes den getauften Kindern Emily Rappold und Lukas Trabold gespendet.
Danach wurde der Gottesdienst nach dem heiligen Abendmahl mit dem Schlussgebet und Segen beendet.