„Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“ – Unter diesen Worten aus 1. Johannes 3, 8 stand der Gottesdienst am Sonntag, 14. Januar, von Apostel Manfred Schoenenborn in Öhringen.
Stammapostel Jean-Luc Schneider diente mit diesem Textwort vor einigen Tagen und stellte die Frage „Was war denn das Werk des Teufels?“, und antwortete: „Er hat die Menschen von Gott getrennt.“ Und die Reaktion des Sohnes Gottes: „Er hat einen Weg geschaffen, dass der Mensch wieder Gemeinschaft mit Gott haben kann.“
Gott zwinge niemanden zur Erlösung. Er gebe lediglich die Möglichkeit dazu. „Wenn wir es aber wollen, kann er uns helfen, die Werke des Teufels zu zerstören.“ Wie? – Das erläuterte der Stammapostel an sieben Beispielen.
Das Fazit von Stammapostel Schneider: „Was der Teufel an uns machen will:
Mit der Hilfe Jesu Christi können wir diese Werke zerstören und
(Bericht nactoday)
Apostel Schoenenborn berichtete, dass er auf dem Weg nach Öhringen ein Baustellenschild sah, auf dem zu lesen war: „Hier geniessen Sie modernes Wohnen“ So können wir auch das Wohnen in der Herrlichkeit Gottes geniessen, wenn die Werke des Bösen in und durch uns zerstört sind.
Kinder haben oft eine große Freude, Bauwerke, die sie mit Klötzchen gebaut haben, wieder zu zerstören. Lasst uns auch so eine Freude haben und dann am Werk Gottes weiterbauen.
Zum Ende des Gottesdienstes versetzte der Apostel Priester Willi Meisberger aus der Gemeinde Möckmühl in den verdienten Ruhestand und ordinierte Daniel Wolmershäuser als Diakon für die Gemeinde Öhringen.