Bischof Schönenborn diente am Mittwoch 02. August 2017 den Geschwistern der Gemeinden Ingelfingen und Forchtenberg-Ernsbach.
Der Gottesdienst, zu dem etwa 130 Geschwister der beiden Gemeinden zusammen kamen, stellte der Bischof unter das Wort aus Philipper 1, 12 "Ich lasse euch aber wissen, liebe Brüder: Wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten."
Im Mittelpunkt stand das Streben, das Leiden aber auch das Verherrlichen von Jesus Christus von Apostel Paulus. Die Kernaussage war: Wir wollen den Herrn verherrlichen.
- Im Leiden, wenn der Herr uns Hilfe zuteil werden lässt, dann wollen wir ihn loben.
- Im Leiden, wenn der Herr nicht hilft, wollen wir uns an das Leiden Christi erinnern und da sind wir Jesus Christus dankbar, dass er für uns gelitten hat. Wir wollen ihm gleich sein, der seinen Vater auch im Leid verherrlicht hat.
Zu Beginn des Gottesdienstes sang der Chor das Lied "Ich komme vor dein Angesicht" (CB 111).
Der Bischof führte aus, dass dies in jedem Gottesdienst passiert. Wir wollen uns immer fragen:
- wie kommen wir und
- was nehmen wir dann aus dem Gottesdienst mit?
Uns soll bewusst sein, wir stehen immer vor dem Angesicht Gottes. Die Predigt wurde durch den weiteren Wortbeitrag des Bezirksältesten Joseph unterstrichen.
Der Gottesdienst endete nach der Feier des Heiligen Abendmahls mit Gebet und Segen.